Unser Gästebuch

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Hier besteht die Möglichkeit, ins Gästebuch zu schreiben, was Sie oder Dich als kirchliche/n Mitarbeiter/in bewegt. Fragen, Meinungen, Kritik, Lob und ähnliches sind immer willkommen!

Wir weisen darauf hin, dass wir für den Inhalt der Einträge nicht verantwortlich sind. Diese stellen nicht unbedingt die Meinung des Gewerkschaftsvorstands dar.
Wir behalten uns vor, beleidigende, diskriminierende u.ä. Äußerungen. zu entfernen.
Anna Bordeaux Anna Bordeaux schrieb am 31. August 2010 um 11:37:
Ein herzliches "Hallo" von erzieherin-online und meinen Glückwunsch zur gelungenen Website! Ich freue mich schon auf einen regen Austausch und eine gute und konstruktive Zusammenarbeit und verbleibe mit herzlichen Grüßen aus dem Oberharz Anna Bordeaux -- webmaster@erzieherin-online.de www.erzieherin-online.de
Marie Luise Marie Luise schrieb am 30. August 2010 um 11:54:
Eine schöne und wichtige Adresse, diese Internetseite. hoffentlich wird sie für regen Austausch aber auch für Unterstützung ung Informationen genutzt. Ich selber wünsche mir derzeit Informationen über diev Möglichkeit als Jahrgang 1954 Altersteilzeit zu nutzen. Dankeschön und herzliche "Strompostgrüße" Marie-Luise
Reinhard Benhöfer Reinhard Benhöfer schrieb am 21. Juni 2010 um 8:15:
Zum Thema Kindertagesstätten Liebe KollegInnen! Wie wäre es, wenn die KollegInnen etwas zur Reduzierung der Kosten und zur Profilierung der Kindertagesstätten beitrügen indem Sie ein zertifiziertes Umweltmanagement einführten? Das Arbeitsfeld Kirche und Umweltschutz im Haus kirchlicher Dienste ist gerne bereit, dazu Informationen zu geben.
Thomas Müller Thomas Müller schrieb am 4. Juni 2010 um 10:15:
Wie gut, dass jeder Mensch für sich entscheiden kann, welcher Organisation er angehören möchte und wie gut dass die Querulanten nicht beim MVV sitzen. Schade aber ist, dass alles Engagement von W. Massow und etlichen Unterstützern nicht ausgereicht hat Frau Käßmann umzustimmen, um für eine 2. Amtszeit zu kandidieren. Das finden viele Mitarbeiter, für die Sie sich immer eingesetzt hat, sehr schade. Der sehr förmliche und äußerst kühle Abschied der Synode am 2. Juni von Frau Käßmann bestätigt allerdings auch, dass eine Fortsetzung seitens der kirchenleitenden Organe nicht gewünscht war. Als Beobachter bin ich erschrocken wie wenig "Mumm" unsere Synodalvertreter bei diesem Anlaß gezeigt haben. Anstatt die Verdienste von Frau Käßmann für die Kirche zu würdigen, erinnert man lieber an das gepunktete Kleid zur damaligen Amtseinführung. Das sollte locker wirken und verfehlte doch seinen Zweck. Wirklich würdig war dann zum Abschluß noch der besondere Dank von Frau Käßmann an die MVV für die gezeigte und spürbare Unterstützung. T. Müller PS: Herr Dieckhoff, woher wissen Sie das sich beim MVV niemand mit dem Tarifrecht etc. beschäftigt?
Jörg Dieckhoff Jörg Dieckhoff schrieb am 2. Juni 2010 um 10:26:
Ich kann mich den Meinungen von M. Lührs und W.Müller nur anschließen. Der Vorstand sollte sich mit Dingen beshäftigen welche im Bereich des Tarifrechts, Besetzung ADK etc. liegen. Der VKM vertritt in diesem Fall eine sehr viel realistischere Ansicht. Ich kann diesem ganzen "Bohei" nicht mehr so ganz folgen.
M.Lührs M.Lührs schrieb am 1. Juni 2010 um 12:26:
Nichts gegegen eine mögliche 2.Amtszeit von Frau Dr. Käßmann!Mich würde interessieren, woher Herr Massow das Recht nimmt, betreff 2. Amtszeit Frau Käßmann für a l l e Mitarbeiter der Landeskirche zu sprechen.Wann und wo wurde der Beschluss gefasst und mit den Mitarbeitervertretungen besprochen bzw. abgesprochen??? Es wäre auch an der Zeit, in den Medien einmal klar zustellen, dass die Mitarbeitervertretung und der Mitarbeitervertretungsverband zwei verschiedene paar Schuhe sind. Herr Massow ist Vorsizender e i n e r Mitarbeitervertretung (vergleichbar mit einem Betriebsrat) innerhalb der Landekirche und zwar im Kirchenkreis Göttingen und Vorsitzender des Mitarbeitervertretungsverbandes (mvv-k) der gewerkschaftlich orientiert ist und nichts mit den Aufgaben einer Mitarbeitervertretung zu tun hat. Im Gegenteil, Mitarbeitervertretungsaufgaben sind strikt von gewerkschaftlichen Tätigkeiten zu trennen.Die vorgehensweise von Herrn Massow gefällt mir persönlich nicht.Da ich Mitarbeitervertreterin bin, distanziere ich mich.
W. Müller W. Müller schrieb am 30. Mai 2010 um 20:04:
Nach meinen Eindrücken aus dem Kolleginnen- und Kollegenkreis scheint hier der MVV-Vorstand (oder ein Teil davon) auf einem Ego-Trip zu sein. Mit freundlichen Grüßen W. Müller
Bettina Kattwinkel-Hübler Bettina Kattwinkel-Hübler schrieb am 28. Mai 2010 um 12:02:
Sehr geehrte Damen und Herren, gleichwohl ich den Rücktritt von Frau Käßmann tief bedauert habe und mich sehr über ihren Auftritt auf dem Ökumenischen Kirchentag gefreut habe, den ich selbst miterleben durfte, möchte ich mich ganz klar von den Forderungen der Mitarbeitervertretung distanzieren. Ich finde es denjenigen gegenüber, die die Amtsgeschäfte von Frau Käßmann mit Kraft übernommen haben, ziemlich unfähr, jetzt schon ihre fruchtbare Arbeit zu negieren. Zum anderen denke ich, dass ein Wiederkommen von Frau Käßmann selbst von ihr nicht gewollt sein kann und ihrer begründeten Rücktrittserklärung sehr entgegensteht. Ein derartiger Personenkult ist unangemessen. Mit freundlichen Grüßen Bettina Kattwinkel-Hübler
M. Wunderlich M. Wunderlich schrieb am 28. Mai 2010 um 7:03:
Ich möchte zunächst sagen, daß ich die Aktion des MVV-Vorstandes an sich nicht in Abrede stellen möchte. Aber inzwischen setzt der MVV-Vorstand offenbar Mitgliedsbeiträge für Dinge ein, die nicht durch die Zweckbestimmung der MVV-Satzung gedeckt sind. Gruß, Max W.
M. Dipper M. Dipper schrieb am 27. Mai 2010 um 20:39:
Was soll das? Wem nützt das? Ich kann das nicht verstehen und stehe nicht hinter dieser Initiative! Wurde Frau Käßmann überhaupt befragt? Ich kann den Wunsch verstehen sie zurück zu holen. Es gab noch keine bessere Ausendarstellung durch Frau Käßmann. Innerkirchlich gibt es einiges zu diskutieren und da bin ich ganz froh, das sie nicht mehr im Amt ist. Wie gesagt, meine Stimme gibt es dafür nicht. Auch wenn jeder und jede eine zweit Chance verdient hat.
eine MAV´ler Meinung eine MAV´ler Meinung schrieb am 27. Mai 2010 um 13:35:
........eine MAV-Meinung............... Wie kann der MVV sich anmaßen, das Bischofsamt zum Personenkult zu degradieren? Wir haben weißgott wichtige Mitarbeiterthemen, der Wahlkampf für nicht ernannte Kandidaten zum Amt der geistlichen Leitung unserer Landeskirche gehört eindeutig nicht dazu! Woher nimmt der MVV das Mandat für diese Initiative? Ich bin heilfroh, kein Mitglied des MVV zu sein, dieses wäre Grund für meinen sofortigen Austritt! Peinlich! Aufgrund der Verwechslungsgefahr mit den Mitarbeitervertretungen distanziere ich mich als Mitarbeitervertreter ausdrücklich von der initiative des Vorsitzenden des MVV.
Werner Massow Werner Massow schrieb am 22. März 2010 um 19:35:
Liebe Claudia, nach Wilfrieds Ausführungen möchte ich noch eine kleine Ergänzung hinzufügen. Im Bereich der Kommunen hat es 2009 einen großen Kita-Streik gegeben. Dort wurde als Kompromiss eine eigenständige Vergütungstabelle für den Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) beschlossen. Klare Antwort zu Deiner Anfrage: Die kirchlichen Kita-Beschäftigten werden solange deutlich schlechter bezahlt als die Beschäftigten bei den Kommunen, solange für den kirchlichen Bereich die SuE-Tabelle nicht auch beschlossen wird. Hier muss sich dringend etwas ändern; immer mehr Kita-Beschäftigte organisieren sich deshalb beim MVV. Viele Grüße Werner Massow
Wilfried Staake Wilfried Staake schrieb am 22. März 2010 um 14:42:
Liebe Claudia, Du hattest gefragt, ob wir mit dem Öffentlichen Dienst gleichstellt sind. Im Öffentlichen Dienst haben wir für den Bereich des Bundes und der Kommunen den TV-ÖD, für den Bereich der Länder den TV-L. Tarifabschlüsse, die für den TV-ÖD erreicht worden sind, werden aber nicht automatisch für den Bereich der Länder übernommen, sondern es wird neu und ergebnisoffen verhandelt. Der Grund für den TV-L ist die seinerzeitge Unzufriedenheit der Länder mit dem TV-ÖD unter dem damaligen Verhandlungsführer Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring. Also haben sie ein eigenes Tarifwerk durchgesetzt. (Die Werke sind unterschiedlich, man kann aber nicht sagen, das Eine sei besser, als das Andere.) Was dann bei den Verhandlungen für die Länder herauskommt, ist Grundlage für die Verhandlungen für die kirchlich Beschäftigten und wird für diese in der Arbeits-und Dienstrechtlichen Kommission ADK erneut (ergebnisoffen) verhandelt. Sind wir also mit den Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes gleichgestellt? Radio Eriwan würde antworten: "Im Prinzip ja, aber ... Wir wenden den TV-L mit Änderungen an. Z.B. bei der Sonderzahlung, die jetzt um 12% gekürzt wurde. Viele Grüße Wilfried Staake
M. Wunderlich M. Wunderlich schrieb am 17. März 2010 um 8:57:
Liebe MVV-K-ler, (zur E-Mail von Claudia vom 9.3.10) ein bisschen habe ich ja auch den Überblick verloren. Wer antwortet Claudia denn nun und klärt uns Un- bzw. Halb-Wissenden auf? Liebe Grüße M. Wunderlich
Ludolf Wiechmann Ludolf Wiechmann schrieb am 11. März 2010 um 17:58:
Hallo Werner, sollte sich Verdi nicht mehr an der ADK beteiligen und dadurch der VKM eine Mehrheit erreichen, werde ich die Konsequenzen ziehen und aus der Gewerkschaft austreten. Ich habe mich noch zurückgehalten als sich Frank Bsirske gegenüber den eigenen Mitarbeitern in der Gewerkschaft wie ein schlechter Arbeitgeber verhalten hat, aber dann ist das Maß voll, bzw. läuft über. Du kannst gerne eine Kopie dieses Eintrags an die Gewerkschaft Verdi schicken. Viele Grüße, Ludolf Wiechmann
Martin Manske Martin Manske schrieb am 10. März 2010 um 12:26:
Zur ADK Besetzung: Nach den Erfahrungen in der letzten Zeit möge uns der "Herr" vor einer Dominanz des VkM in der ADK bewahren. In der bisherigen ADKarbeit mit den 3 Berufsverbände wurde für uns erheblich mehr gewonnen, als vorher. ________________________________________________ Liebe Claudia aus dem Gästebuch, es wäre schlimm, wenn man sich mit Fragen blamieren würde. Martin Manske
Claudia Claudia schrieb am 9. März 2010 um 17:38:
Hallo Werner Massow ich hab mal eine Frage außer der Reihe - auch wenn ich mich damit evtl blamieren sollte... Nach Umstellung auf den TVL verstehe ich noch immer nicht, ob Beschäftigte in Kitas noch immer dem öffentlichen Dienst "angeglichen" sind, so wie es beim BAT der Fall war. Deutlicher: die gerade per Schlichtung entschiedene Tariferhöhung trifft nicht automatisch auf uns auch zu? Sorry, für die blöde Nachfrage aber das möchte ich für mich nun endlich mal verstehen. Gruß Claudia
Martin Manske Martin Manske schrieb am 2. März 2010 um 12:18:
Herzlichen Glückwunsch dem MVV-K. Dann wollen wir Euch im nächsten Jahr mal Einschulen und eine Zuckertüte schenken. Weiterhin viel Erfolg für die Arbeit zum Wohle der Mitarebiterschaft. MM
Natalie Natalie schrieb am 13. Oktober 2009 um 14:38:
Kurze Info: Die pdf-Datei "Mitarbeiterbüro: gezahlt wird erst im Dezember" lässt sich leider nicht öffnen. Oder haben nur wir das Problem? Gruß, Natalie
M. Strathmann M. Strathmann schrieb am 28. September 2009 um 8:17:
Lieber Werner Massow, nicht nur in der Kirche ist der Anteil von Teilzeitkräften hoch, auch im sonstigen Erziehungswesen ist das so. Aber das ist aus meiner Sicht kein Argument für eine Arbeitszeitverlängerung (siehe auch hier der wiederholte Verweis auf mein Rechenbeispiel vom 21.09.09, 14.22). Ob Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Erziehungswesen nun Vollzeit oder Teilzeit arbeiten ist völlig egal. So oder so haben sie bei einer Arbeitszeitverlängerung weniger Geld in der Tasche (hinzu kommt die dann noch geringere Jahressonderzahlung). Grundsätzlich ist zu klären, mit welchen Mitteln kann eine grundsätzliche Kürzung vermieden werden! Und erst wenn ich diese Wege nicht umsetzen kann, weil mir die Druckmittel fehlen, dann kann ichdarüber nachdenken, welche Kompensationen ich dem Arbeitgeber anbieten sollte... Für mich als Arbeitnehmer wäre es hilfreich, wenn alle drei Arbeitnehmervertreter einmalig erklären würden, warum sie inhaltlich für welchen Weg einstehen...

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