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C-W C-W schrieb am 28. Oktober 2011 um 14:28:
Ich kann es nicht fassen. Meine Entscheidung mich schon vor langem aus der aktiven Verbandsarbeit zu lösen, war wohl mit die Beste. Nach über 10 Jahren muss ich feststellen- dass das Hauen und Stechen zwischen den Verbänden nicht aufhört und wahrscheinlich auch nicht kann. Immer noch sind die "Alten" am Ruder, Verbandsarbeit wird auf allen Seiten personifiziert- ohne Ausnahmen. Die Jungen fehlen oder ziehen sich zurück. Hierzu fällt mir die Diakonie Karte " Mal die Perspektive wechseln" ein. Die Arbeitgeberseite kann sich ruhig zurücklehnen- da die Arbeitnehmervertretungen sich untereinander fetzen und somit ein instabiler "Gegner" sind. Die Mitarbeiter wollen ihr Geld, aber an welcher Stelle unterstützen sie ihre Vertreter. Sind sie bereit dafür etwas aktives zu tuen? Unsere Gesellschaft hat sich im Laufe der Jahrzehnte immer weiter individualisiert auch bei Kirchens;-) Wo ist der Grundgedanke- wir sitzen in einem Boot- was wird dafür getan? Und zwar meine ich damit die Arbeitnehmer- und die Arbeitgeberseite. Beide müssten ein Interesse haben das Boot stark zu machen, damit wir uns als Kirche positiv präsentieren können. Gerade die jetzige Phase, Die Menschen haben Angst, sind orientierungslos und auf der Suche. Wir können sie unterstützen und ihnen mit unseren verschiedenen hochwertigen Angeboten helfen. Dafür brauchen wir Mitarbeiter, die von der Kirchenleitung (wert)geschätzt werden. Dafür brauchen Arbeitnehmervertreter, die uns fragen und uns hören, auch die die nicht einem Verband oder Gewerkschaft angehören. Fehlt die Bereitschaft mal die Perspektiven zu wechseln, wird das Boot weiter schlingern und im schlimmsten Fall untergehen:-(
Heinrich Hillen Heinrich Hillen schrieb am 13. Oktober 2011 um 10:48:
Ich finde auch, dass alle Rechnerei großer Unfug ist. Aber gerade die Tatsache, dass die Arbeitgeberseite Jahr für Jahr den ach so tollen und bewährten 3. Weg dazu missbraucht, die Tariferhöhungen um Monate hinauszuzögern und gleichzeitig die Arbeitnehmerseite mit weiteren Forderungen zu erpressen, rechtfertigt doch, dafür einen Ausgleich zu fordern. Der 3. Weg bietet scheinbar die Möglichkeit durch eine Verweigerungshaltung jede Regelung zugunsten der Mitarbeiter zu blockieren. Und jetzt soll das Streikrecht für kirchliche Mitarbeiter auch noch per Kirchengesetz ausgeschlossen werden. Ich verstehe ja den Ärger über die Verzögerung, aber sollen wir nun auch noch Dankbar sein, dass die Arbeitgeberseite uns endlich die Erhöhung gewährt, ohne für die Verspätung einen Ausgleich zu erhalten. Das ermutigt sie doch nur, auch in Zukunft mit einem Jahr Verspätung Gehaltserhöhungen auszuzahlen. Ich finde die Haltung der Arbeitnehmervertreter in der ADK richtig, dies nicht zu akzeptieren. Dies sehen auch die meisten meine Kollegen so, ob wohl sie die Erhöhung dringend herbeisehnen. Aber offensichtlich gelingt es der Arbeitgeberseite hier, die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Schade.
Kirchenmaus Kirchenmaus schrieb am 12. Oktober 2011 um 23:27:
Alles rechnen ist an dieser Stelle großer Unfug. Welche Bank bietet momentan eine Verzinsung von 2% für 4-7 Monate……2% bekomme bekommt man zur jetzigen Zeit vielleicht für einen 10jährigen Bundesschatzbrief. Unfug war m. E. auch die Forderung der AN-Seite nach einem Verspätungszuschlag!! Grundsätzlich verstehe ich den Unmut über die seit einigen Jahren gängige Praxis der AG-Seite und mein Unmut wird durch eine Zahlung des Verspätungszuschlags nicht deutlich gemindert. Mich sorgen andere Dinge, viele Kollegen fragen sich, womit sie es verdient haben, diese Vorgehensweise Jahr für Jahr über sich ergehen lassen müssen, sind wir als kirchliche privatrechtliche Mitarbeiter der Landeskirche weniger wert als z.B. die Kollegen vom Land? Ein Gedanke, der gerade in den Zeiten, in denen die Anforderungen an die Mitarbeiter in allen Bereichen deutlich steigen, nicht förderlich für die Motivation sein dürfte. Keine wirklich guten Voraussetzungen für eine erfolgreiche „Neuordnung“ der Landeskirche. In den nächsten Jahren sollten Tarifabschläge des Landes möglichst Zeitnah übernommen werden ansonsten ist der 3. Weg wohl bald Geschichte!!!
W. Müller W. Müller schrieb am 12. Oktober 2011 um 20:22:
Wenn wir alle unser Geld so anlegen könnten, wie der Kollege Kuschmierz es errechnet hat, dann wären wir fein raus. Die Rechnung von Kollege Michael dagegen ist logisch. Bei seiner Rechnung hat er aber noch nicht berücksichtigt, dass das Land die Einmalzahlung und die Erhöhungen auch erst im Mai ausgezahlt hat. D.h. eine Verzinsung würde erst im Juni einsetzen. Der max. Betrag von ca. 5,78 € würde also noch niedriger ausfallen. Hieraus wird für mich deutlich, dem MVV-K geht es hier doch nicht wirklich um einen Verspätungszuschlag für die Arbeitnehmerschaft. Hier werden andere Ziele vom MVV-K verfolgt und das auf dem Rücken der kirchlichen Arbeitnehmerschaft - die hat nämlich bis auf weiteres gar nichts. Wenn der MVV-K so rechnet, muss man für die kirchliche Arbeitnehmerschaft wohl auch noch mit schlimmerem rechnen. Gruß, W. Müller
Michael Michael schrieb am 12. Oktober 2011 um 9:58:
Bei einer guten Anlage (2%)gäbe es nach meiner Rechnung einen max. Zinsgewinn in Höhe von ca. 5,78 € (bei EG & St. 3). Tariferhöhung zum 01.04.201 um 1,5 % sowie Einmalzahlung. Wobei diese Berechnung auf der Bruttogrundlage erfolgt. 360,00 € Einmalzahlung 4,20 € (2%*7 Mon. 33,77 € april 0,39 € (2%+7 Mon.) 33,77 € mai 0,34 € (2%*6 Mon.) 33,77 € juni 0,28 € (2%*5 Mon.) 33,77 € juli 0,23 € usw. 33,77 € august 0,17 € 33,77 € sept. 0,11 € 33,77 € okt. 0,06 € Summe 5,78 €
Hartwig Kuschmierz Hartwig Kuschmierz schrieb am 11. Oktober 2011 um 18:17:
Bei schlechter Anlage (2%) hätten die Arbeitgeber bei einer Mitarbeiterin der EG6 St2 29 Euro Zinsgewinn für die Übernahme ab Ende November erhalten.Wenn die Arbeitgeber eine 1 zu 1 Übernahme anbieten, gehört dazu auch der Gewinn, der mit dem Geld erwirtschaftet wurde.
Holger Holger schrieb am 11. Oktober 2011 um 12:42:
Warum ein Ausgleich für einen "Zinsverlust" gefordert wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Es handelt sich um Brutto 360,00 €. Diese Forderung war meines Erachtens nicht notwendig und hat nur für zusätzliche Unruhe gesorgt.
Ralf Vullriede Ralf Vullriede schrieb am 7. September 2011 um 18:19:
Liebe Marlies, deine Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Auch wenn Werner sich in der jüngsten Vergangenheit vor allem für die Erzieherinnen eingesetzt hat, steht der MVV/K für alle kirchlichen Mitarbeiter ein! Eine Trennung einzelner Berufsgruppen finde ich genauso schädlich für die Mitarbeiterinteressen wie ein ständiges Gezanke unter Berufsverbänden. Unser Gegenüber sind zur Zeit die Arbeitgeber, die uns unseren verdienten Lohn vorenthalten. Von Dir als Vorstandsmitglied im VKM wünschte ich mir, Du würdest dafür deinen Einfluss nutzen! Ralf Vullriede
Marlies Marlies schrieb am 4. September 2011 um 14:54:
Zum Kommentar der Tarifinfo 09/2011 des MVV-K: Es ist ja interessant zu lesen, dass Herr Massow sich auch mal wieder an die Diakoniestationen erinnert, die kannte er nach meiner Erfahrung auch vor der Gründung des MVV nicht!!!!Schön, dass er sich wieder erinnert, wenn es ihm in den Kram passt. In diesem Sinne, herzliche Grüße! Marlies
Werner Massow Werner Massow schrieb am 30. Juni 2011 um 13:26:
Hallo Kollege Müller, bei der Schlichtung zum innerkirchlichen Arbeitgeberwechsel ist es zu einem schlimmen unheilbaren formalen Fehler gekommen. Wir werden zusammen mit dem VKM bald hierzu eine Erklärung abgeben. Gruß Werner Massow
W. Müller W. Müller schrieb am 28. Juni 2011 um 8:30:
Mich persönlich betrifft das Thema innerkirchlicher Arbeitgeberwechsel mindestens genauso brennend wie die Entgelthöhungen. Am 8.4.2011 war auf der mvv-k-Homepage zu lesen, dass diese Sache nun in der Schlichtung ist. Man hört aber gar nichts mehr davon. Wie ist denn der Stand der Dinge? Gruß, W. Müller
M. Strathmann M. Strathmann schrieb am 27. Juni 2011 um 16:17:
Da besonders viele Mitarbeiter im Bereich der Kindergärten arbeiten, möchte ich das Thema "Weihnachtsgeld" wiederholt von einem anderen Blickwinkel betrachten: Erzieherinnen und Erzieher haben einen klar vorgegebens Zeitraster, welches nicht variiert werden kann - wenn meine Arbeitszeit im Kindergarten (Betreuungstunden + Verfügungszeit) bspw. 25 Stunden beträgt, dann habe ich (bei 38,5 h Vollzeit) eine 64,94% Teilzeitstelle. Wenn ich jetzt 22 Minuten länger in der Woche arbeite (als Ersatz, damit es bei dem %-Satz beim Weihnachtsgeld bleibt), dann bleibe ich trotzdem bei 25 Std., nur der Berechnungsgrundsatz ändert sich von 38,5 auf knapp 38,87 Std. Somit habe ich also eine 64,83% Teilzeitstelle! Es wird also weniger bezahlt. Und obendrauf kommt die nun die doppelte Bestrafung. Bei der Jahressonderzahlung wird nicht mehr meine 64,94, sondern meine 64,83 Stelle zu x% ausgezahlt. Die Erzieherinnen bekommen jetzt wiederholt weniger Geld.
Rudolf Rudolf schrieb am 17. Juni 2011 um 19:09:
"Der Arbeitgeber sieht kein Problem bezüglich des Volumens der Tariferhöhung.." (ADK-Info 1) Es wäre ja auch noch schöner. Wo kein reales Volumen mehr besteht, wenn man die gestiegene Inflationsrate sieht, werden aber Bedingungen(?) für die Übernahme der Erhöhung seitens der Dienstgeberseite zum Hohn, wirken unanständig und es könnte der Verdacht enstehen, die Arbeitnehmervertreter in der ADK sollen erpresst werden. Man will Euch nichts geben und selbst Rechte geschenkt kriegen. Vorschlag: Fordert selbst, da "volumenmäßig" der Arbeitgeber keine Probleme sieht, mindestes die Übernahme der erwartbar kleinen Volumen des öffentlichen Dienstes für die nächsten Jahre als Automatismus und verhandelt über das, was unser Dienstgeber darüber hinaus drauflegen soll. Mit derartigem Verhandlungsgebaren demotiviert und kränkt der Dienstgeber seine Mitarbeiter. Übrigens: Erhalten die verbeamteten Mitarbeiter ihre Erhöhungen schon früher als andere? Zum Weihnachtsgeld: Auch dort selbstverständlich keine Absenkung hinnehmen. Ich bin dankbar, dass Ihr diese Verhandlungen überhaupt mitmacht, denn eigentlich ist das ja eine Zumutung. Rudolf
Christian Jänicke Christian Jänicke schrieb am 18. Mai 2011 um 15:24:
Ich finde, Ihr solltet Euch unbedingt dafür stark machen, daß das Weihnachtsgeld zu 100 % erhalten bleibt. Christian Jänicke
W. Müller W. Müller schrieb am 13. Mai 2011 um 18:42:
Hajo scheint nicht ein besonders guter Schachspieler zu sein. Es ist jedenfalls nicht unklug, jemanden einzusetzen, der akzeptiert wird und verlässlich ist.
Hajo Hajo schrieb am 12. April 2011 um 14:15:
Warum musste ausgerechnet Dietrich Kniep vom VKM Vorsitzender der ADK werden? Für mich ist das kein guter Schachzug. M. E.hat Dietrich Kniep bisher vielzuviel Verständnis für die "Nöte" der kirchlichen Arbeitgeber gezeigt. Aber vielleicht ändert ja auch hier die Funktion den Menschen; ein Vorsitzender muss ja die Argumente beider Seiten berücksichtigen und sein Leitungsverhalten danach ausrichten. Hoffen wir das Beste.
Heike Heike schrieb am 23. März 2011 um 15:37:
Wie bezahlen denn die anderen freien Kita-Träger (DRK, AWO, Päritäter, Caritas etc.) im Vergleich zur ev. Kirche?
Martin Manske Martin Manske schrieb am 4. März 2011 um 12:12:
Na das mit dem Streikrecht ist ja ein Hin und Her. Kirchliche Beschäftigte sind eben was besonderes.
W. Müller W. Müller schrieb am 30. Januar 2011 um 15:00:
Kolleginnen und Kollegen, in der ADK nennen sich die Verbände ja Arbeitnehmerbündnis. Wie wollt ihr denn tatsächlich für die Mitarbeiterschaft etwas erreichen, wenn ihr untereinander so zerstritten seid, daß ihr nicht einmal die Mitarbeiterseite besetzen könnt, und jetzt nach Monaten auch noch einen Mediator braucht. Meine Erwartungen haben einen ordentlichen Dämpfer bekommen. Kollegiale Grüße W. Müller
Wilfried Staake Wilfried Staake schrieb am 14. Januar 2011 um 9:43:
Lieber Werner, herzlichen Glückwunsch zu Deinem 25-jährigen Jubiläum als MAV-Vorsitzender in Göttingen! Du hast Dich immer für Kolleginnen und Kollegen eingesetzt und versucht, abhängig Beschäftigten zu Ihrem Recht zu verhelfen. Weiter hast Du die MAV-Arbeit in Niedersachsen stark professionalisiert, nicht zuletzt auch durch Deinen über 20 Jahre währenden Vorsitz im Gesamtausschuss der Mitarbeitervertretungen. Auch die dritte "Baustelle" - den Mitarbeiter-Vertretungs-Verband hast Du zusammen mit Gleichgesinnten zu einer starken Kraft der Arbeitnehmer werden lassen. Alles Gute weiterhin! Wilfried

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