Unser Gästebuch

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Hier besteht die Möglichkeit, ins Gästebuch zu schreiben, was Sie oder Dich als kirchliche/n Mitarbeiter/in bewegt. Fragen, Meinungen, Kritik, Lob und ähnliches sind immer willkommen!

Wir weisen darauf hin, dass wir für den Inhalt der Einträge nicht verantwortlich sind. Diese stellen nicht unbedingt die Meinung des Gewerkschaftsvorstands dar.
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224 entries.
C-W C-W schrieb am 14. März 2012 um 15:48:
Insider kennen meinen Namen und wissen, dass ich ein langjähriges VKM Mitglied bin. Nicht umsonst bin ich von beiden Verbänden persönlich angesprochen worden und um fachliche Beratung gebeten. Vorstandsmitglieder des VKM haben bei mir angefragt, ob ich ein Gästebuch für die Mitglieder, die Mitarbeiter und die Interessierten führen würde. Ich hatte vorher angeregt, auch im VKM dieses Angebot vorzuhalten. Ich kann und will aus zeitlichen Gründen jedoch keine zusätzlichen verbindlichen Aufgaben mehr übernehmen. Übrigens im Gästebuch der Landeskirche habe ich kritische Kommentare mit meinem vollen Namen geschrieben! Schade, dass es dieses Angebot nicht mehr gibt.
I.Rothe I.Rothe schrieb am 14. März 2012 um 9:43:
Gemeinsam fuer die Mitarbeiter! - Das erwarten wir als Mitglieder und Arbeitnehmer. Schade, dass der vkm eine unnötige Lawine ausgelöst hat. Und schade(vielleicht auch bewusst), dass der vkm keine Gaestebuch-Seite hat. Hut ab vor den Kollegen, die zu ihren Beiträgen mit ihrem Namen statt Initialen stehen.
Werner Massow Werner Massow schrieb am 13. März 2012 um 22:44:
Lieber Kollege Müller, seit dem Bestehen der Bankabstimmung im Jahre 2007 ist noch nie von der Sperrminorität Gebrauch gemacht worden. Es hat tatsächlich nur einstimmige Beschlüsse im Arbeitnehmerlager gegeben. Das ist beweisbar und wird von niemanden bestritten. Trotzdem hat Kollegin C-W Recht, dass Mediation helfen könnte. Dieses Verfahren hat auch bei der Klärung der Sitzverteilung zum Erfolg geführt. Die Kirchengewerkschaft MVV hat bereits angeboten zusammen mit dem VKM in ein Mediationsverfahren einzutreten. Auch wenn es im Moment etwas utopisch klingt, die Bildung einer bundesweiten Kirchengewerkschaft steht zum 1. Mai 2013 auf der Tagesordnung und ich hoffe, dass auch die niedersächsischen Verbände kirchlicher Mitarbeiter (VKM) dabei sind.
W. Müller W. Müller schrieb am 13. März 2012 um 20:41:
Dem Wunsch von C-W kann ich mich nur anschliessen. Aber die Aussage des mvv, dass man für die Einigkeit auf der Arbeitnehmerseite eine "Sperrminorität benötigt" macht deutlich, dass hier anscheinend eine merkwürdige Auffassung von Einigkeit vorliegt. Einigkeit heißt, sich einigen. Aber eine Einigkeit im Sinne von Interessenvertretung für die Mitarbeiterschaft scheint nachrangig zu sein.
C-W C-W schrieb am 13. März 2012 um 17:04:
Holger Kuschmierz Beitrag fördert m.E. nicht, dass die Mitglieder ( Arbeitnehmervertreter)der ADK zu einer konstruktiven Zusammenarbeit gefordert sind. Ausgehend von dem GAMAV, die sich für eine weitere Zusammenarbeit und für die Bankabstimmung ausgesprochen haben.Sehe ich mir die Zusammenstellung der GAMAV Hannover an, stelle ich fest, dass alle MVV,VKM sowie Verdi in dem Vorstand vertreten sind. Ich habe auch noch mal die kritische Bemerkung von Norbert Kröger mir angesehen;-) Ich komme wieder zu folgendem Ergebnis:-Werden die Arbeitnehmervertreter nicht endlich mit Unterstützung eines Mediators oder Coachs eine Arbeitsebene finden, sehe ich ´schwarz´. Alleine ohne fachliche Unterstützung werden sie es nicht schaffen. Hier hat es zu viele Verletzungen mit der Folge des Vertrauensverlustes in den letzten Jahr(zehnten) gegeben. Ich wünsche mir fachlich,sachliche und engagierte Vertreter, die auf der´ Erwachsenenebene ´ meine (unsere) Interessen kompetent und zielgerichtet vertreten. So wie in den letzten Monaten geht das nicht!
Hartwig Kuschmierz Hartwig Kuschmierz schrieb am 12. März 2012 um 14:23:
Was ist denn hier los?? Im Dezember 2011 plädiert die Arbeitsgemeinschaft der vkm`s für die Abschaffung der Bankabstimmung, im Januar fällt ihnen ein, dass ihr Antrag dadurch auch die 2/3-Regelung für die Beschlussfassung aufhebt. – Kurzerhand wird ein Nachtrag vom vkm gestellt, der die 2/3 Regelung ausklammert. Alle, bis auf die vkm-er haben sofort begriffen, dass die Abschaffung der Bankabstimmung sch..... ist. Die Gesamtausschüsse Oldenburg und Hannover haben sich dazu klar positioniert. Auf der Konf.-Synode konnten sich nicht einmal die Arbeitgeber für den vkm-Antrag begeistern, das Ergebnis steht ja auf der Homepage. Nun, wo offensichtlich alle gegen die Abschaffung der Bankabstimmung sind, „begrüsst“ der vkm diese bedeutende Errungenschaft des 3. Weges. Hey vkm, warum macht ihr dann so etwas???
J. Janßen J. Janßen schrieb am 6. März 2012 um 20:26:
Dann ist ja alles perfekt! Wir warten dann mal solange.
Jutta Blome-Bartels Jutta Blome-Bartels schrieb am 6. März 2012 um 11:36:
...aus welcher Ecke kommt denn so eine Behauptung ein "Theater" zu veranstalten?? Mir ist jede Arbeitnehmervertretung lieber, die bockt und zeitlich verzögert um mit ihren Argumenten gehört zu werden, wie eine die buckelt und das prinzipielle Anliegen dafür in Frage stellt!Eine gute Arbeitnehmerorganisation sorgt in den späteren Verhandlungen dafür, das Übernahmen rückwirkend gelten. Dann ist für alle nix verloren und zwar auf jeder Ebene!
J. Janßen J. Janßen schrieb am 27. Februar 2012 um 19:15:
Ihr schreibt immer, dass ihr nur das beste für die Mitarbeiterinnen wollt. Ist euch denn auch klar, das ihr mit eurem Theater blockiert, dass die Erzieherin von EG 6 in EG 8 kommt. Das sind immerhin 200 Euro im Monat. Bezahlt der mvv das? J. Janßen
Jutta Blome-Bartels Jutta Blome-Bartels schrieb am 8. Februar 2012 um 14:59:
Liebe Kollegen! Hier jetzt einmal eine sehr persönliche Stellungnahme zu dieser wirklich sehr naiven Auffassung, anhand einer Unterschrift, eines Namens mal eben schlußfolgern zu können, wer hier von wem beeinflußt wurde und dem zu folge gar nicht seine eigene Meinung oder im Interesse der Mitarbeiterschaft spricht. Mein Name steht unter dem Schreiben des GA, weil ich höchstpersönlich und das schon seid nunmehr über 10 Jahren sehr skeptisch verfolge, wie der VKM handelt, entscheidet und beeinflußt wird, wenn er allein für sich Entscheidungen trifft. Erst die Tatsache nicht nur eigenes Fachwisssen und Kompetenzen, sondern auch die Kompetenzen und kritischen Sichtweisen anderer Arbeitnehmerverbände in die Verhandlungen mit einzubeziehen hat hier zu einer deutlichen Rückkehr und Fortschritten im Interesse der Arbeitnehmer geführt. Dieser Weg war eindeutig für alle nicht leicht, mit mehr Kraft- und Nervenaufwand verbunden. Dafür zolle ich gerne meine Anerkennung! Wenn nun der VKM die Abwendung der Bankabstimmung wünscht, schleicht sich bei mir aber der Gedanke ein, das die Zusammenarbeit mit Verdi und MVV-K nur lief, weil Angst um die eigenen Bestände herrschte. Wie sonst ist diese Rückkehr wirklich vernünftig zu erklären. Das der MVV-K nicht immer klug und richtig handelt will ich gar nicht außen vor lassen. Überall wird "gemenschelt". Aber das es diese Vereinigung und in dieser Größenordnung gibt, sollte doch wohl auch hin und wieder nachdenklich stimmen! Die Mitarbeiter wollen diesen anderen Wind gegenüber dem Arbeitgeber! Die Arbeitgeber haben nichts mehr zu verschenken! Die Mitarbeiter aber auch schon lange nicht mehr! Dann dauern Verhandlungen eben länger, fliegen mehr Fetzen, wird endlos diskutiert! Es geht hier nicht um Eure persönlichen Interessen und Revierkämpfe, sondern ihr werdet finanziert von Mitgliederbeiträgen! Ihr habt im Interesse der Mitarbeiter zu handeln! Wenn hier jetzt wieder behauptet wird, solche Protestaktionen oder Briefe sind nur möglich weil eine Vereinigung beeinflußt hat, dann denke ich das hier sehr naive Geister am Werke sind und wünsche davon nicht vertreten zu werden! Ansonsten verbleibe ich aber gerne mit einem freundlichen und kollegialen Gruß, Jutta Blome-Bartels Vors.Gem.MAV Ammerland Mitglied im GA Mitglied in Gesamt MAV der Kirche Oldenburg
Werner Massow Werner Massow schrieb am 28. Dezember 2011 um 11:11:
Liebe Kollegin C-W, danke für Deine guten Wünsche für die konstruktive Zusammenarbeit in der ADK und für das neue Jahr. Du nimmst erstaunlich viel Anteil, an der Entwicklung der Kirchengewerkschaft MVV, obwohl Du ja langjähriges Mitglied im VKM-Hannover(früher sogar im Vorstand) bist. Michael hat zu Recht geschrieben, dass in der Satzung kein Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhungen vorgesehen ist. Ein solches könnte aber bestehen, wenn dem Mitglied die Beitragserhöhung unter Einhaltung der Kündigungsfristen objektiv wirtschaftlich nicht zu zumuten ist. Wenn es solche Fälle geben sollte, werden wir versuchen, uns mit den betroffenen Mitgliedern zu einigen. Überhaupt: Die Beiträge werden zum Jahresbeginn erhöht, um die Durchsetzungsfähigkeit unser Kirchengewerkschaft in der ADK bei den Tarifauseinandersetzungen zu erhöhen und um den Mitgliedern einen guten Rechtsschutz gewähren zu können. Das wird sich für die bestehenden und für die noch zu gewinnenden Mitglieder unbedingt lohnen. Du weißt ja selbst, dass uns die kirchlichen Arbeitgeber nichts schenken, wenn wir es nicht massiv einfordern! Mein monatlicher Mitgliedsbetrag beträgt übrigens bei Ver.di 27,50 € bei der Kirchengewerkschaft MVV ab 2012 9,90 €. Auch Dir ein gutes Jahr 2012.
C-W C-W schrieb am 27. Dezember 2011 um 19:04:
Okay, Weihnachtszeit, Jahreswechsel-ehrenamtliche Mitarbeiter- der 1. Vorsitzende in Altersteilzeit.... Erstaunlich wie ihr immer wieder zeitnah aktuell positive Ergebnisse auf euere Homepage stellt." Mit Speck fängt man Mäuse". Auf die Anfrage von Michael auf ein Sonderkündigungsrecht habt ihr bis heute nicht reagiert. Soweit ich weiß, wurden auch die MVV Mitglieder bis heute nicht persönlich über die Beitragserhöhung informiert. Vielleicht haben sie es ja als Weihnachtspost erhalten;-) Ich wünsche mir für das Jahr 2012 eine konstruktive Zusammenarbeit aller ADK Mitglieder der Arbeitnehmervertretungen ohne persönliche Plänkeleien.-) Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben:-) In dem Sinne alles Gute für das Neue Jahr!
Michael Michael schrieb am 14. Dezember 2011 um 7:25:
Mich würde interssieren ob es durch die Umwandlung des Verbandes und der damit verbundenen Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht gibt, da ich in der Satzung dazu nichts finde.
C-W C-W schrieb am 13. Dezember 2011 um 19:12:
Supi, eure direkte Bearbeitung. Mitglied werde ich nicht- bin bei einem anderen Verband- und fühle mich gut vertreten;-)
Paule Panther Paule Panther schrieb am 13. Dezember 2011 um 9:15:
Hast ja recht, C-W. Das ist nicht sehr aktuell. Aber der MVV arbeitet nun mal ehrenamtlich, da dauert manches eben etwas länger. Auf keinen Fall sollte man ihm aber unlautere Absichten unterstellen. Und wenn Du den alten Aufnahmeantrag abgeschickt hast, wirst Du sicher vom Vorstand noch einmal auf die neuen Beiträge hingewiesen und gefragt, ob das für Dich auch in Ordnung ist. Wenn ich richtig gelesen habe, ist das Schnee von gestern und jetzt aktualisiert .... Frohe Weihnachten!
C-W C-W schrieb am 12. Dezember 2011 um 20:16:
Ich kann mich nur noch wundern;-) Ich habe mir gerade mal eure Seiten angeschaut und muss feststellen, dass ihr auch Wochen nach eurer Mitgliederversammlung noch nicht eure neu beschlossenen Mitgliederbeiträge ins Netz gestellt habt. Ihr werbt neue Mitglieder mit einem Beitrag, der erheblich von dem ab dem 1.1.2012 abweicht. Ist das fair- ich meine nicht!!!
W. Schuppe W. Schuppe schrieb am 14. November 2011 um 8:08:
Am Montag, den 14. November 2011 werden die Kirchengewerkschaft MVV-K und der VKM in der nächsten Strategiebesprechung beraten, wie sich die Mitarbeiterseite gegen die knallharte Arbeitgeberseite besser aufstellen kann. Dies steht als Schlussabsatz zum Kommentar der Einigung über die Tarifanpassung. Leider ist das Wunschdenken. Seit vielen vielen Jahren bekommt Ihr doch eine gemeinsame Front gegen die Arbeitgeberseite nicht hin. Wieso soll sich dies jetzt plötzlich ändern.
Norbert Kröger Norbert Kröger schrieb am 10. November 2011 um 16:07:
Kommentar: MVV wird Kirchengewerkschaft Lieber Werner, liebe MVV-KollegInnen, als Vorsitzendem des MVV und langjährigen Gewerkschaftskollegen muss ich Dir und Deinen KollegInnen zur Gründung etwas ins Gästebuch schreiben. Ausgehend von der Frage, wie kommen Tarifvereinbarungen zustande und wodurch sind Tarifvertragsparteien gekennzeichnet muss ich leider sagen, dass dem MVV zentrale Voraussetzungen für die selbständige Regelungen der ARbeitsbedingungen in der Auseinandersetzung mit dem kirchlichen Arbeitgeber fehlen. Als langjähriger engagierter Gewerkschafter weißt Du und wissten die gewerkschaftlich engagierten Kollegen im MVV, dass das zentrale Wesensmerkmale der Gewerkschaft ihre Freiheit nach innen wie auch nach außen ist. Nur wenn sie gegenüber dem Unternehmen, sprich der Kirche, auch nach innen in der Verfolgung ihrer Ziele frei ist, wenn sie in der Auseinandersetzung in etwa gleich stark und unabhängig vom Arbeitgeber handeln kann, ist der Begriff Gewerkschaft angebracht. Hinzu kommt und das ist entscheidend, dass die Arbeitnehmerorganisation nach fehlgeschlagenem Kompromiss und Schlichtungsverhandlungen auch in der Lage sein muss, einen Arbeitskampf führen zu können, selbst wenn er mit Aussperrung bedroht wird. Ich kann nur dringend empfehlen, mit der Gewerkschaft verdi einen Kooperationsvertrag anzustreben, weil nur so im Konfliktfall ein gerechter Lohn erstritten werden kann.
C-W C-W schrieb am 2. November 2011 um 0:15:
das ist die Basis:-) und nicht ein kleiner Haufen von MVV-Mitgliedern auf eurer MVV Versammlung- es ist hart aber Realität-schönen Gruß An Werner und Hajo- wer hätte das gedacht;-)
Holger Holger schrieb am 1. November 2011 um 13:47:
Die Berechnung von Michael sagt doch alles! Lasst am 10.11. die Forderung des Verspätungszuschlages unter den Tisch fallen und wir können uns endlich über eine Nachzahlung freuen!

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